Feindbild Islam, Zehn Thesen gegen den Hass

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Nach dem Untergang der Sowjetunion brauchte der Westen ein neues Feindbild. Osama Bin Laden lieferte es. 9/11 gab George W. Bush die Gelegenheit zu zwei Kriegen, die für alle Beteiligten desaströs ausgingen. “Feindbild Islam – Zehn Thesen gegen den Hass“ schildert prägnant und packend das Verhältnis der westlichen Welt zur muslimischen. Es zeigt die Ignoranz und Gefährlichkeit unserer Politik gegenüber dem Orient. Jürgen Todenhöfer zieht die Bilanz von fünfzig Jahren Reisen in die muslimische Welt und zehn Jahren falscher Antworten auf die Herausforderung 9/11.

"Todenhöfer öffnet mit seinen Thesen einen anderen Blickwinkel auf den 'Kampf gegegn den Terrorismus' und die muslimische Welt - in der aktuellen Debatte um Islam und Isamlismus ein Gewinn."

Westdeutsche Allgemeine (19.09.2011)


Vita:

Jürgen Todenhöfer, geboren 1940, ist Manager eines europäischen Medienunternehmens, war 18 Jahre lang Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Unionsparteien für Entwicklungshilfe und Rüstungskontrolle. Er schrieb die Bestseller "Wer weint schon um Abdul und Tanaya?", "Andy und Marwa – zwei Kinder und der Krieg" und "Warum tötest du, Zaid?" . Mit seinen Buchhonoraren hat er ein Kinderheim in Afghanistan und ein Kinderkrankenhaus im Kongo gebaut sowie ein israelisch-palästinensisches Versöhnungsprojekt finanziert.

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